GrĂŒndungsstories: KUER.NRW-Alumni im Interview sizeless – Der GröĂenverstellbare Kinderschuh Alexander Schemel, Leander Peters und Louis Smith sind Sizeless. Alex hat die Fragen beantwortet. Ihr habt am KUER.NRW Businessplan Wettbewerb teilgenommen. Bitte stellt euch einmal kurz vor: Wer seid ihr, was macht ihr, wann wart Ihr dabei und wie erfolgreich habt Ihr den Wettbewerb abgeschlossen? KinderfĂŒĂe wachsen schnell. Ihre Schuhe nicht. Wir Ă€ndern das. Wir sind Sizeless und wir entwickeln einen gröĂenverstellbaren Kinderschuh, der sich stufenlos anpassen lĂ€sst. Damit stellen wir eine ganze Branche infrage: weg von starren GröĂen und kurzen Nutzungsdauern, hin zu Schuhen, die deutlich lĂ€nger getragen werden können als herkömmliche Kinderschuhe. 2025 haben wir unsere Idee beim KUER.NRW Businessplan Wettbewerb prĂ€sentiert und wurden mit dem 3. Platz ausgezeichnet. Diese Auszeichnung hat uns gezeigt, dass nicht nur Eltern, sondern auch Expert:innen groĂes Potenzial in unserem Konzept sehen. Welches (klima-/umweltrelevante) Problem löst Ihr? Vom ersten Schritt bis zur Grundschule benötigt ein Kind im Schnitt rund 12 Paar Schuhe. Familien mit zwei oder drei Kindern kommen mit dem stĂ€ndigen Nachkaufen kaum hinterher. Das hat gleich mehrere Auswirkungen: Es ist teuer fĂŒr Eltern, bedeutet aber vor allem eine enorme Umweltbelastung. Die meisten Kinderschuhe werden in Asien produziert, ĂŒber weite Strecken nach Europa transportiert â und hier oft nur wenige Wochen oder Monate getragen. Das ist Ressourcenverschwendung in groĂem MaĂstab. Hinzu kommt ein weiteres Problem: Knapp die HĂ€lfte aller Kinder trĂ€gt Schuhe in der falschen GröĂe. Zu kleine oder zu groĂe Schuhe können die gesunde FuĂentwicklung beeintrĂ€chtigen. Ein gröĂenverstellbarer Kinderschuh, der sich stufenlos anpassen lĂ€sst und deutlich lĂ€nger getragen werden kann, reduziert den Bedarf an Neuanschaffungen spĂŒrbar. Das entlastet Familien finanziell, stĂ€rkt die FuĂgesundheit von Kindern und senkt gleichzeitig Ressourcenverbrauch, Transportemissionen und Abfall. Was ist Eure Vision und welche Motivation steckt dahinter? Unsere Vision ist es, dass in fĂŒnf Jahren keine regulĂ€ren SchuhgröĂen mehr auf Schuhkartons stehen. In vielen Bereichen des Alltags sind mitwachsende und anpassbare Produkte lĂ€ngst selbstverstĂ€ndlich â ob Kindersitze, Inline-Skates, Helme oder Tragesysteme. Dass ausgerechnet Schuhe, ein zentraler Bestandteil kindlicher Entwicklung, bislang kaum flexibel gedacht werden, halten wir fĂŒr einen klaren Widerspruch. Genau hier setzen wir an. Wir möchten Produkte schaffen, die Familien im Alltag entlasten und gleichzeitig einen positiven Impact auf unsere Gesellschaft haben â ökologisch, wirtschaftlich und gesundheitlich. Kinder verdienen aus unserer Sicht bessere Lösungen als den heutigen Status quo. Welche Werte sind euch im Unternehmen wichtig? Uns sind Verantwortung, Ehrlichkeit und langfristiges Denken besonders wichtig. Wir entwickeln keine kurzfristigen Trends, sondern durchdachte Produkte, die Kinder stĂ€rken, Familien entlasten und Ressourcen schonen. QualitĂ€t, Transparenz und echter Mehrwert stehen fĂŒr uns an erster Stelle. Was konntet ihr aus dem Wettbewerb fĂŒr euch mitnehmen? Der KUER.NRW Businessplan Wettbewerb hat uns vor allem durch die Erstellung des Businessplans und das begleitende Coaching enorm weitergebracht. Wir konnten unser GeschĂ€ftsmodell schĂ€rfen, Annahmen kritisch prĂŒfen und eine solide Grundlage erarbeiten â insbesondere fĂŒr GesprĂ€che mit Investor:innen und strategischen Partnern. Gleichzeitig hat uns der Wettbewerb eine wertvolle BĂŒhne geboten, um unsere Vision sichtbarer zu machen. Wer/Was hat euch im Rahmen des Wettbewerbs am meisten weitergeholfen? Am meisten weitergeholfen hat uns die Erstellung des Businessplans sowie das Sparring mit den Coaches. Habt ihr zwei bis drei wertvolle Tipps fĂŒr GrĂŒnder*Innen, die noch am Anfang stehen? Sprecht frĂŒh mit eurer Zielgruppe. Baut nichts im stillen KĂ€mmerlein. Geht raus, testet eure Idee im echten Leben und hört genau zu. Ehrliches Feedback ist wertvoller als jede Annahme. Baut euch ein starkes Netzwerk auf. Mentorinnen, andere GrĂŒnderinnen und strategische Partner helfen euch, typische Fehler zu vermeiden und schneller zu lernen. Niemand grĂŒndet erfolgreich allein. 3. Fail fast â und lernt daraus. Perfektionismus bremst. Lieber umsetzen, testen, verbessern. Fehler gehören dazu. Entscheidend ist, wie schnell ihr daraus Erkenntnisse gewinnt und weitermacht. Wie ist euer Status Quo und was sind eure PlĂ€ne als junges Unternehmen? Aktuell befinden wir uns in einer sehr spannenden Phase: In wenigen Tagen startet unsere Kickstarter-Kampagne. Dort kann unser gröĂenverstellbarer Kinderschuh erstmals vorbestellt werden. Die Produktion erfolgt in Portugal, die Auslieferung an die ersten Familien ist fĂŒr Sommer 2026 geplant. Eltern können sich ihr eigenes Paar Sizeless ganz einfach ĂŒber den entsprechenden Kampagnen-Link sichern: https://www.kickstarter.com/projects/sizeless-shoes/sizeless-mitwachsende-kinderschuhe-growing-kids-shoes. FĂŒr die erste Auflage steht ein limitiertes Kontingent zur VerfĂŒgung. Als junges Unternehmen liegt unser Fokus nun darauf, eine erfolgreiche Kampagne umzusetzen, die ersten Kundinnen und Kunden zu begeistern und die Produktion gemeinsam mit unseren Partnern hochwertig und zuverlĂ€ssig zu realisieren. Website: https://www.sizeless-shoe.com/ Stand: MĂ€rz 2026 KÂł-KlimaKarten UG Janik Wischmeyer, Nils Derboven, Anton Laushkin, Stefan Thurnhofer u.a. gehören zum Startup Khoch3 KlimaKarten. Janik beantwortet die Fragen. Wer seid ihr, was macht ihr, wann wart ihr dabei und wie erfolgreich habt ihr den Wettbewerb abgeschlossen? Wir sind Khoch3 KlimaKarten, ein GovTech/ClimateTech-Startup aus Köln und Wien. Wir entwickeln wissenschaftlich fundierte digitale Werkzeuge fĂŒr die kommunale Klimaanpassung, damit StĂ€dte und Gemeinden Klimarisiken schneller in konkrete, umsetzungsfĂ€hige Schritte ĂŒbersetzen können. Wir haben 2025 am KUER.NRW Businessplan Wettbewerb teilgenommen und es in die Top 10 geschafft. Welches (klima-/umweltrelevante) Problem löst ihr? In vielen Kommunen liegt heute viel Wissen zu Klimarisiken in Konzepten, Berichten, Karten und Einzeldateien vor, aber die Umsetzung kommt nur langsam voran. Daten sind heterogen, Abstimmungen zwischen Ămtern sind aufwendig und Förder- und Umsetzungslogiken sind komplex. Wir lösen den Engpass zwischen âAnalyse/Konzeptâ und âtatsĂ€chlicher Umsetzungâ und entlasten damit kommunale Teams, die Klimaanpassung vorantreiben. Was ist eure Vision und welche Motivation steckt dahinter? Unsere Vision ist, dass Kommunen Klimaanpassung so selbstverstĂ€ndlich und effizient managen können wie andere Kernaufgaben der Verwaltung: datenbasiert, transparent und umsetzungsorientiert. Wir haben Khoch3 KlimaKarten gegrĂŒndet, um theoretisches Wissen konsequent in die Praxis zu ĂŒbersetzen, viel zu lernen und vor allem spĂŒrbar etwas zu bewegen. Wir lieben die Arbeit in unserem Team, weil wir aus denselben GrĂŒnden dabei sind: um gemeinsam zu wachsen und in einem starken Arbeitsumfeld Lösungen zu entwickeln, die Menschen und Umwelt konkret helfen. Der Klimawandel ist eine der gröĂten Herausforderungen unserer Generation und wir möchten dazu beitragen, dass unsere Gesellschaft bestmöglich damit umgeht. Khoch3 erleichtert genau jenen die Arbeit, die kommunale Anpassung tĂ€glich vorantreiben und oft mit knappen Ressourcen kĂ€mpfen. So setzen wir dort an, wo wir positive VerĂ€nderung am wirksamsten beschleunigen können und sind stolz, Teil dieser Arbeit zu sein. Welche Werte sind euch im Unternehmen wichtig? Uns sind Wirkung und Nutzen im Alltag wichtig, also Lösungen, die Kommunen wirklich helfen und nicht nur auf dem Papier gut aussehen. Wir arbeiten wertschĂ€tzend, transparent und mit hoher Verantwortung fĂŒr QualitĂ€t und VerlĂ€sslichkeit. Gleichzeitig setzen wir auf Lernbereitschaft und Zusammenarbeit, weil Klimaanpassung nur interdisziplinĂ€r und gemeinsam funktioniert. Etwas Positives in der Welt zu bewegen motiviert uns jeden Tag, im Kleinen wie im GroĂen menschlich zu sein und unser Bestes zu geben. âBe the change you want to see in the worldâ ist dabei ein Leitgedanke. Was konntet ihr aus dem Wettbewerb fĂŒr euch mitnehmen? Wir konnten einen sehr detailliert ausgearbeiteten Businessplan mitnehmen, den wir bis heute als Grundlage fĂŒr Strategie, Kommunikation und Förderprozesse nutzen. AuĂerdem haben wir wertvolles Feedback bekommen, das unsere Argumentation und PrioritĂ€ten deutlich geschĂ€rft hat. Wer/Was hat euch im Rahmen des Wettbewerbs am meisten weitergeholfen? Am meisten geholfen haben uns das Mentorenprogramm und das Zwischenfeedback auf den Basis-Businessplan. Besonders wertvoll war fĂŒr uns der Austausch mit unserem Mentor Benjamin Mewes sowie die neuen Kontakte, die wir ĂŒber KUER.NRW knĂŒpfen konnten. Auch die weiteren Formate waren fĂŒr uns sehr hilfreich. Habt ihr zwei bis drei wertvolle Tipps fĂŒr GrĂŒnder*innen, die noch am Anfang stehen? Erstens: Habt einen langen Atem und baut euch Routinen und Systeme, die euch auch durch anstrengende Phasen tragen, denn GrĂŒnden ist vor allem Ausdauer. Zweitens: VerbĂŒndet euch und bĂŒndelt KrĂ€fte, gerade in der grĂŒnen Startup-Welt. In einer global herausfordernden Situation hilft es enorm, zusammenzuhalten, sich gegenseitig zu stĂ€rken und gemeinsam schneller voranzukommen. Gerade hier sind solche Programme umso wertvoller. Wie ist euer Status quo und was sind eure PlĂ€ne als junges Unternehmen? Wir befinden uns in einer starken Aufbau- und Validierungsphase, in der wir unsere modulare Lösung gemeinsam mit kommunalen Partnern weiterentwickeln und in der Praxis verankern. Unser Fokus liegt darauf, aus Piloten wiederholbare Rollouts zu machen, ein belastbares Partnernetzwerk aufzubauen und die Umsetzungskomponente der Klimaanpassung systematisch zu beschleunigen. Gleichzeitig arbeiten wir daran, unser Team gezielt auszubauen und die nĂ€chsten Schritte Richtung Skalierung im DACH-Raum vorzubereiten. www.khoch3klimakarten.de Stand: MĂ€rz 2026 Wax Solutions GmbH Ihr habt am KUER.NRW Businessplan Wettbewerb teilgenommen. Bitte stellt euch einmal kurz vor: Wer seid ihr, was macht ihr, wann habt ihr teilgenommen und wie erfolgreich wart ihr? Wir – Wax Solutions – verfolgen eine grĂŒne Mission: Wir ersetzen Kunststoffe in Papierbeschichtungen, indem wir sie durch nachwachsende Rohstoffe austauschen und somit unseren Teil zur De-fossilisierung des Planeten beitragen. Wir haben 2024 am KUER.NRW Businessplanwettbewerb teilgenommen und den dritten Platz belegt. Welches (klima-/umweltrelevante) Problem löst Ihr?Wir ersetzen fossilbasierte Kunststoffe und ermöglichen Papierverpackungen ohne fossile Bestandteile. Heute werden Papierverpackungen, wie BackpulvertĂŒten oder Einschlagpapiere an der Bedienungstheke, mit Kunststoffen beschichtet, um Barrieren gegen beispielsweise Wasser, Wasserdampf oder Fette zu erzeugen. Wir erzeugen diese Beschichtungen auf Basis von nachwachsenden Rohstoffen. Was ist Eure Vision und welche Motivation steckt dahinter? Unsere Mission lautet: Wir ersetzen Kunststoffe. Dabei fokussieren wir das sinnvolle Ersetzen fossilbasierter Kunststoffe, um die Notwendigkeit zur Förderung von Erdöl zu verringern. Welche Werte sind euch im Unternehmen wichtig? Wir verfolgen eine grĂŒne Mission, der Nachhaltigkeitsgedanke ist uns somit sehr wichtig. Wichtig ist aber auch, dass wir nicht schwarz-weiĂ denken, sondern Lösungen finden, die das Problem sinnvoll lösen. Wer/Was hat euch im Rahmen des Wettbewerbs am meisten weitergeholfen? Das Netzwerk und das Mentoring im Wettbewerb waren sehr wertvoll fĂŒr unsere Unternehmensentwicklung. Was konntet ihr aus dem Wettbewerb fĂŒr euch mitnehmen? Insbesondere das Netzwerk fĂŒr grĂŒne GrĂŒndungen mit einem fantastischen Spirit fĂŒr zukunftsorientierte Ideen konnten wir mitnehmen â das inspiriert, motiviert und treibt unsere eigenen Ideen an. Wie ist euer Status Quo und was sind eure PlĂ€ne als junges Unternehmen? Derzeit startet unsere Vermarktung voll durch. Ein eigenes Produktionswerk ist in Planung. www.wax.solutions Stand: Januar 2025 greeenNXT GmbH Ihr habt am KUER.NRW Businessplan Wettbewerb teilgenommen. Bitte stellt euch einmal kurz vor: Wer seid ihr, was macht ihr, wann habt ihr teilgenommen und wie erfolgreich wart ihr? Wir, Ariane Bischoff, Mark Böhnke und Mario Reale, sind die geschĂ€ftsfĂŒhrenden Gesellschafter der greeenNXT GmbH, haben am Businessplan Wettbewerb in 2024 teilgenommen und haben eine TOP 10 Platzierung erreicht. Die greeenNXT ist ein PlanungsbĂŒro fĂŒr das Serielle Sanieren von BestandsgebĂ€uden. Welches (klima-/umweltrelevante) Problem löst Ihr? Mit dem Seriellen Sanieren von BestandgebĂ€uden reduzieren wir den Energiebedarf der GebĂ€ude drastisch und generieren den reduzierten Energiebedarf durch erneuerbare Energien. Im Vergleich zu konventionellen Sanierungen ist die serielle Sanierung schneller, skalierbar und in Holzbauweise auch ökologischer. Was ist eure Vision und welche Motivation steckt dahinter? Mit dem Seriellen Sanieren nach dem Energiesprong Prinzip wollen wir einen Beitrag leisten, um den GebĂ€udesektor bis 2030/45 klimaneutral zu machen. Mit der aktuellen jĂ€hrlichen Sanierungsquote kann die KlimaneutralitĂ€t im GebĂ€udesektor nicht mehr erreicht werden, daher bedarf es dringend schnellerer und nachhaltigerer AnsĂ€tze. Das Serielle Sanieren ist hierfĂŒr eine SchlĂŒsseltechnologie. Welche Werte sind euch im Unternehmen wichtig? greeenNXT schreibt sich mit 3 Es! Diese stehen fĂŒr ethical â ecological â efficient. Wer/Was hat euch im Rahmen des Wettbewerbs am meisten weitergeholfen? Die vielen GesprĂ€che mit Mitbewerbern, die Seminare, unser Mentor fĂŒr digitale Themen, die Netzwerkveranstaltungen, der Push fĂŒr Social Media⊠Das gesamte Paket hat uns weitergeholfen, unsere Positionierung und unseren Businessplan zu schĂ€rfen. Durch die Netzwerkkontakte aus dem KUER-Wettbewerb sind wir nun auch auf der Hannover Messe auf dem KNUV Gemeinschaftsstand vertreten und nehmen an einer Delegationsreise in den Niederlanden teil. Diese Kontakte hĂ€tten wir ohne die Teilnahme am KUER-Programm nicht. Als fortgeschrittenes GrĂŒnderteam: Habt ihr zwei bis drei wertvolle Tipps fĂŒr GrĂŒnder*Innen, die noch am Anfang stehen? Austausch, Austausch, Austausch. Bleibt nicht in eurer Bubble, sondern nutzt jede Gelegenheit eure Idee zu prĂ€sentieren und zu diskutieren. Egal wie mĂŒhsam und auch schmerzhaft es manchmal sein kann/wird. Wie ist euer Status Quo und was sind eure PlĂ€ne als junges Unternehmen? Wir fokussieren uns auf vertriebliche AktivitĂ€ten, um unser Unternehmen organisch und aus eigenen Mitteln wachsen lassen zu können. www.greeennxt.eu Stand: Januar 2025 mavy mobility GmbH Ihr habt am KUER.NRW Businessplan Wettbewerb teilgenommen. Bitte stellt euch einmal kurz vor: Wer seid ihr, was macht ihr, wann habt ihr teilgenommen und wie erfolgreich wart ihr? Die Vision von mavy mobility ist es, StĂ€dte und Gemeinden in die Lage zu versetzen, den urbanen Verkehr nachhaltiger, effizienter und lebenswerter zu gestalten. Durch innovative und flexible Parkraumverwaltung schafft mavy die Grundlage fĂŒr eine smarte MobilitĂ€tsinfrastruktur, die sowohl den BedĂŒrfnissen der Menschen als auch den Anforderungen der Umwelt gerecht wird. Ziel ist es, Verkehrsprobleme nicht durch Verbote, sondern durch intelligente Anreize und adaptive Lösungen zu adressieren, die den Verkehr und Emissionen reduzieren, Kosten fĂŒr die Kommunen durch EU-Abgaben minimieren und die LebensqualitĂ€t in den StĂ€dten verbessern. mavy mobility besteht aus vier GrĂŒndern, die viel Erfahrung aus bisheriger BerufstĂ€tigkeit mitbringen: Erfahrung im Umgang mit öffentlichen Stellen, Politik und der Entwicklung von Softwareanwendungen fĂŒr Kommunen und Landesebene. mavy mobility spricht einerseits Parkraumsuchende an, die stressfrei und pĂŒnktlich ihr Fahrtziel erreichen wollen. Sie können in der mavy Smartphone-App eine StellflĂ€che fĂŒr einen von ihnen bestimmten Zeitraum buchen. Die Anforderungen an die StellflĂ€che werden u.a. personalisierte Fahrzeugprofile berĂŒcksichtigen. Der Nutzende kann so gezielt StellflĂ€chen fĂŒr z.B. ein E-Auto, ein Lastenrad und einen Transporter ermitteln. Des Weiteren können Kriterien wie Barrierefreiheit mit einbezogen werden. Wir haben beim KUER-Businessplanwettbewerb 2024 teilgenommen und kamen unter die Top10. Die Teilnahme hat uns dazu motiviert uns âauf den Hosenbodenâ zu setzten, um an dem Businessplan zu arbeiten. Welches (klima-/umweltrelevante) Problem löst Ihr? Wir lösen mit mavy das Problem des hohen Verkehrsaufkommens in den StĂ€dten um bis zu 30%. Durch Verkehrsreduktion sinken Schadstoffe und Emissionen, dadurch steigt die LebensqualitĂ€t aller Menschen. Verkehr zu reduzieren wird auch die öffentliche Infrastruktur weniger belastet und Kosten fĂŒr die Instandhaltung senken. Was ist Eure Vision und welche Motivation steckt dahinter? Unsere Motivation ist es, MaĂnahmen gegen den stetig gröĂer werdenden Klimawandel zu ergreifen und dabei auch noch die LebensqualitĂ€t der Menschen zu verbessern. Weniger Verkehr bedeutet weniger Schadstoffe und LĂ€rm fĂŒr alle Anwohner in den StĂ€dten und mehr verfĂŒgbare Zeit und bessere Verkehrssicherheit fĂŒr alle Verkehrsteilnehmende. GroĂe StĂ€dte wie Köln haben die enorme Herausforderung die unterschiedlichsten Verkehrsformen und den Individualverkehr so zu ermöglichen, dass die MobilitĂ€t der Menschen noch gewĂ€hrleisten werden kann. Wir möchten fĂŒr alle Verkehrsteilnehmer und Einwohner die tĂ€gliche MobilitĂ€t planbar, zuverlĂ€ssig und zugleich so flexibel wie möglich machen. Unser Ziel ist es, nachhaltige MobilitĂ€tskonzepte zu fördern und die LebensqualitĂ€t in urbanen RĂ€umen zu steigern. Welche Werte sind euch im Unternehmen wichtig? Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Ehrlichkeit. Wer/Was hat euch im Rahmen des Wettbewerbs am meisten weitergeholfen? Der Mentor hat uns am meisten geholfen, da er wichtige und teilweise auch unangenehme Fragen gestellt hat, damit wir uns selbst, den eingeschlagenen Weg und das Produkt hinterfragen. Das Finden der richtigen Antworten war ein lehrreicher Prozess. Was konntet ihr aus dem Wettbewerb fĂŒr euch mitnehmen? Einen groĂen Schatz an Erfahrungen, seien es die gewonnenen Erfahrungen durch das Erstellen des Businessplans oder dann auch spĂ€ter die Ehrung der Top 10 â all das sind gute Erinnerungen, die wir nicht missen wollen. Als fortgeschrittenes GrĂŒnderteam: Habt ihr zwei bis drei wertvolle Tipps fĂŒr GrĂŒnder*Innen, die noch am Anfang stehen? Es ist ein Marathon und kein Sprint! Der lange Atem gepaart mit etwas Dickköpfigkeit und einem dicken Fell sind sehr hilfreich. Habt als Team einen gemeinsamen moralischen Kompass, damit ihr auch bei grundsĂ€tzlichen Debatten auf einem gemeinsamen Grund steht. Wie ist euer Status Quo und was sind eure PlĂ€ne als junges Unternehmen? Wir als Team arbeiten noch alle regulĂ€r Vollzeit in einem Job. Diese Herausforderung gemeinsam mit Familie unter einen Hut zu bekommen, gestaltet sich auch mal schwierig. Wir bauen unser Produkt weiter aus und bewerben uns auf weitere Förderungen. www.mavy.de Stand: Januar 2025 RecyclingMonitor Ihr habt am KUER.NRW Businessplan Wettbewerb teilgenommen. Bitte stellt euch einmal kurz vor: Wer seid ihr, was macht ihr, wann habt ihr teilgenommen und wie erfolgreich wart ihr? RecyclingMonitor ist ein junges Unternehmen mit dem Fokus auf nachhaltige digitale Lösungen fĂŒr das Abfall- und Entsorgungsmanagement. Unser Ziel ist es, die Transformation der Branche in Richtung âechter Kreislaufwirtschaftâ durch innovative Technologien und einfache Applikationen effizienter, transparenter und umweltfreundlicher zu gestalten. Wir haben im Jahr 2023 am KUER.NRW Businessplan Wettbewerb teilgenommen und konnten uns erfolgreich unter den Finalisten platzieren. FĂŒr uns war es der erste Wettbewerb, an dem wir teilgenommen haben. Welches (klima-/umweltrelevante) Problem löst Ihr? Wir adressieren die Ineffizienzen und den Mangel an Transparenz im Abfallmanagement, die oft zu Ressourcenverschwendung und vermeidbaren COâ-Emissionen fĂŒhren. Unser System ermöglicht es, Daten in Echtzeit zu erfassen und zu analysieren, wodurch die Wiederverwertungsquote gesteigert und der ökologische FuĂabdruck von Unternehmen signifikant reduziert wird. Es geht stets darum, durch unsere digitalen Lösungen Wege zu unterstĂŒtzen, in der Nachhaltigkeitspyramide weiter nach oben zu kommen (ReDuce, ReUse, ReCycleâŠ). Ganz wichtig: Wir verzahnen Optimierungsmöglichkeiten im Bereich Ăkologie mit den betriebswirtschaftlichen Auswirkungen. So können Win-Win-Lösungen entstehen. Weiterhin bieten wir eine rechtskonforme Berichterstattung an (u.a. nach Gewerbeabfallverordnung als auch CSRD). Was ist Eure Vision und welche Motivation steckt dahinter? Unsere Vision ist eine Kreislaufwirtschaft, in der AbfĂ€lle nicht mehr als Problem, sondern als wertvolle Ressource betrachtet werden. Wir möchten dazu beitragen, den Ăbergang zu einer nachhaltigen Wirtschaft zu beschleunigen, in der Umwelt- und Klimaschutz eine zentrale Rolle spielen. Unsere Motivation liegt in der Ăberzeugung, dass Technologie und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen mĂŒssen, um eine lebenswerte Zukunft zu schaffen. Welche Werte sind euch im Unternehmen wichtig? Unsere Kernwerte sind Nachhaltigkeit, Transparenz und Innovation. Wir glauben daran, dass unternehmerischer Erfolg und Verantwortung fĂŒr Umwelt und Gesellschaft untrennbar miteinander verbunden sind. Zudem legen wir groĂen Wert auf Teamarbeit und eine offene Kommunikationskultur. Freiheit, Eigenverantwortung und Ganzheitlichkeit sind gelebte Werte in unserer internen Zusammenarbeit (Anmerkung: Wir arbeiten 95% Remote). Wer/Was hat euch im Rahmen des Wettbewerbs am meisten weitergeholfen? Der Austausch mit erfahrenen Coaches und Mentoren sowie das Feedback der Jury haben uns enorm geholfen, unsere Strategie zu schĂ€rfen und unsere Business-Idee besser zu kommunizieren. Besonders wertvoll war auch das Netzwerk, das uns neue Kontakte und Möglichkeiten eröffnet hat. Was konntet ihr aus dem Wettbewerb fĂŒr euch mitnehmen? Der Wettbewerb hat uns nicht nur geholfen, unseren Businessplan zu perfektionieren, sondern auch unser Pitching zu verbessern und unser GeschĂ€ftsmodell aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. AuĂerdem haben wir ein tieferes VerstĂ€ndnis fĂŒr die BedĂŒrfnisse unserer Zielgruppe entwickelt. Als fortgeschrittenes GrĂŒnderteam: Habt ihr zwei bis drei wertvolle Tipps fĂŒr GrĂŒnder*innen, die noch am Anfang stehen? Klarer Fokus: Konzentriert euch auf ein konkretes Problem und entwickelt dafĂŒr die bestmögliche Lösung, anstatt euch in zu vielen Ideen zu verlieren. Baut nicht gleich das E-Auto, sondern fangt mit dem Skateboard an. Markt- und Kundeninteraktion: Löst ihr wirklich ein Problem oder glaubt ihr es nur? Geht frĂŒhzeitig in den Markt und lotet dies aus. Das hilft bei einer zielgenauen Entwicklung und Kommunikation. FlexibilitĂ€t: Bleibt offen fĂŒr Feedback und bereit, euer GeschĂ€ftsmodell anzupassen, falls es die Marktanforderungen erfordern. Wie ist euer Status Quo und was sind eure PlĂ€ne als junges Unternehmen? Derzeit befinden wir uns in der Skalierungsphase und arbeiten daran, unsere Lösung in bestehenden MĂ€rkten stĂ€rker auszurollen und in weiteren MĂ€rkten zu etablieren. âVertrieb aufbauen, ist wie ein zweites Mal grĂŒnden.â Diese Phase ist gerade in vollem Gange. Gleichzeitig gilt es, neue Produktfeatures (KI-Assistent und Nachhaltigkeitsmodul) entlang von Kundenbedarfen zu entwickeln. www.recyclingmonitor.de Stand: Januar 2025 Plantforge Florian Eickhoff & Ramon Zoellner Ihr habt am KUER.NRW Businessplan Wettbewerb teilgenommen. Bitte stellt euch einmal kurz vor: Wer seid ihr, was macht ihr, wann habt ihr teilgenommen und wie erfolgreich wart ihr?Plantforge hat am Businessplanwettbewerb 2024 teilgenommen und konnte sich einen Platz in der Top 10 erkĂ€mpfen. Bei Plantforge trĂ€umen wir von einer gesunden und nachhaltigen Lebensmittelproduktion mitten in der Stadt. FĂŒr eine grĂŒne Zukunft produzieren wir mitten im Ruhrgebiet KrĂ€uter, Microgreens und GemĂŒse und leisten so unseren Beitrag zur Klimaanpassung. Welches (klima-/umweltrelevante) Problem löst Ihr?Ăber 60% des frischen GemĂŒses und der KrĂ€uter, welche wir in Deutschland konsumieren, sind z.B. aus Spanien oder Marokko importiert. Mit unserem Urban Farming Konzept fĂŒr Metropolregionen liefern wir eine nachhaltige Alternative zu diesen Produkten und stĂ€rken gleichzeitig die UnabhĂ€ngigkeit und Krisensicherheit der Region.Was ist Eure Vision und welche Motivation steckt dahinter?Wir möchten gerne in einer Welt leben, in der unser Essen nicht ĂŒber den halben Planeten transportiert wird, bevor wir es kaufen können. Wir möchten, dass sich Regionen grundlegend selbstversorgen können und nicht von Importen abhĂ€ngig sind.Wir trĂ€umen von einer grĂŒnen Zukunft inklusive einer nachhaltigen Landwirtschaft. Welche Werte sind euch im Unternehmen wichtig?Umweltschutz und Nachhaltigkeit stehen natĂŒrlich weit oben auf der Liste. Wir sind der Meinung, dass jeder Verantwortung fĂŒr sein Handeln ĂŒbernehmen muss. GegenĂŒber der Umwelt aber auch gegenĂŒber der Region und den Menschen. Gegenseitiger Respekt ist genauso wichtig wie eine zukunftsfĂ€hige Landwirtschaft. Auf dem Land sowie in der Stadt. Wer/Was hat euch im Rahmen des Wettbewerbs am meisten weitergeholfen? Der Wettbewerb lag fĂŒr uns in einer spannenden Phase bei Plantforge. Wir haben zeitgleich ein groĂes Netzwerk aufgebaut und unsere Vision und unseren Plan mit vielen tollen Menschen besprochen. Dadurch haben wir wichtiges Feedback erhalten und konnten so unseren Businessplan und den Abschlusspitch immer weiter verfeinern. Was konntet ihr aus dem Wettbewerb fĂŒr euch mitnehmen? Das Wichtigste fĂŒr uns waren neue Kontakte und gutes Feedback durch unseren Coach.Wir haben so einen guten, bodenstĂ€ndigen Businessplan entwickeln können, welcher uns jetzt als Teil unseres Fundaments fĂŒr Plantforge dient. Als fortgeschrittenes GrĂŒnderteam: Habt ihr zwei bis drei wertvolle Tipps fĂŒr GrĂŒnder*Innen, die noch am Anfang stehen?1. Ideen und Konzepte Ă€ndern sich immer ein wenig. Im Kopf immer schön flexibel bleiben.2. Ein gutes Netzwerk und das Feedback von anderen Menschen ist eine der wichtigsten Ressourcen. Nutzt die Community und die Angebote aus eurer Region. Wie ist euer Status Quo und was sind eure PlĂ€ne als junges Unternehmen? Wir produzieren seit Anfang dieses Jahres hochwertige KrĂ€uter und Microgreens in unserer eigenen Anlage in Bochum. Im Rahmen unseres Pilotprojekts beliefern wir jetzt erste Restaurants und bald auch den Einzelhandel im Ruhrgebiet. Wir planen, noch dieses Jahr eine gröĂere Produktionsanlage irgendwo im Ruhrgebiet zu realisieren und sind dafĂŒr aktuell auf der Suche nach Partner:innen und Investor:innen. FĂŒr eine nachhaltige Lebensmittelproduktion: Aus der Stadt fĂŒr die Stadt! www.plantforge.de Stand: Januar 2025 TwinIt Mit Hilfe von KI möchten die GrĂŒnder Maximilian Both und Björn KĂ€mper GebĂ€ude energieeffizienter machen. Gelingen soll dies mit der Entwicklung eines Gateways, das Daten der GebĂ€udeautomation einsammelt, mittels NLP-Methodik aufbereitet und als digitaler Zwilling der technischen Komponente bereitstellt. Hier geht’s zum Interview. samplistick GmbHDaniela MĂŒndler ist CEO und GrĂŒnderin der samplistick GmbH aus DĂŒsseldorf, die sich auf die Fahne geschrieben hat, das ressourcenverschwendende âKosmetik-Pröbchenâ neu zu erfinden und durch den Einsatz von Altplastik ein ressourcenschonendes System zu etablieren. Hier geht’s zum Interview Gröne Architektur GmbHDie Gröne Architektur GmbH beschĂ€ftigt sich seit drei Generationen mit dem Bauen mit Holz, Lehm und Stroh und hat sich in den letzten Jahren auch in den Bereichen Handwerk und Immobilien breiter aufgestellt. Seit Januar 2022 bin auch ich mit an Bord, um den Fokus auf alle Arten des ökologischen Bauens mit Stroh als nachwachsenden DĂ€mmstoff zu fokussieren. Hier geht’s zum Interview Okeanos Consulting, BochumOkeanos Consulting rund um die beiden GrĂŒnder und Hydrologen Benjamin Mewes und Henning Oppel bietet intelligente Datenlösungen fĂŒr die Umwelt- und Wasserwirtschaft. Hier gehtâs zum Interview. Trailer Dynamics GmbHAbdullah Jaber und Michael W. Nimtsch entwickeln mit Trailer Dynamics aus Aachen einen Sattelauflieger, der die Effizienz des Sattelzuges steigert und dadurch zum Vorteil fĂŒr seine Nutzer und die Umwelt wird. Hier gehtâs zum Interview. ReUse and Trade GmbHKatharina Dombrowski und Nezar Housni setzen mit ihrer Online-Handelsplattform ReUse and Trade auf Abfallvermeidung durch Wiederverwendung. Das Interview mit GrĂŒnderin Katharina Dombrowski finden Sie hier. VYTAL Global GmbHDie drei GrĂŒnder von VYTAL Global aus Köln treffen mit Ihrer Idee den Nerv der Zeit. VYTAL bietet ein digitales Mehrwegsystem fĂŒr Take Away, Delivery und Conveniece Food und sagt dem VerpackungsmĂŒll den Kampf an. Hier geht’s zum Interview. KD PumpenDas Start-up KD Pumpen, rund um GrĂŒnderin und Produktentwicklerin Doris Korthaus aus Balve, entwickelt und vermarktet ressourcenschonende und nachhaltige Drehkolbenpumpen fĂŒr die Umwelt- und Entsorgungsindustrie, die zur Verpumpung problematischer FlĂŒssigkeiten mit Feststoffanteilen, wie z.B. Abwasser oder GĂŒlle, eingesetzt werden. Hier gehts zum Interview.  MillovationChemische Reaktionen grĂŒner gestalten â Lösungsmittelfrei mittels Mechanochemie: Dr. Sven GrĂ€tz und Daniel Baier aus Witten, beide promovierte Chemiker, bieten mit Millovation Beratung und Prozessentwicklung fĂŒr lösungsmittelfreie und nachhaltige mechanochemische Verfahren in der chemisch-pharmazeutischen Industrie an. Hier gehts zum Interview. b.fabDas Start-up b.fab aus Dortmund hat eine Technologie entwickelt, die die natĂŒrliche Photosynthese von Pflanzen technisch nachahmt. Durch die einzigartige Kombination von Elektrochemie und Biotechnologie ist b.fab in der Lage, das Klimagas CO2 in werthaltige Produkte wie Biokunststoffe, Fischfutter oder Biosprit umzuwandeln. Hier gehts zum Interview.  TRAILARDas Start-up mit Sitz in Bonn ist auf die Nutzung von Sonnenenergie fĂŒr Nutzfahrzeuge zur Einsparung von Kraftstoff und CO2 spezialisiert. Die modernen, flexiblen und leichten Solarmatten von TRAILAR werden auf Nutzfahrzeugen angebracht und erzeugen elektrische Energie. Hier gehts zum Interview. ReeduDas Spin-off des Institutes fĂŒr Geoinformatik der UniversitĂ€t MĂŒnster Hersteller und Entwickler der senseBox, einem Bausatz fĂŒr mobile und staionĂ€re Sensorstationen mit dessen Hilfe Umweltdaten wie z.B. Feinstaub, Stickoxide und CO2, gemessen werden können. Hier geht es zum Interview.  Â